Innovationen umsetzen mit Top-Wissenschaft

Suchen Sie einen Kooperationspartner aus der Wissenschaft für Ihr Unternehmen?

Top-Wissenschaft bietet Recherchemöglichkeiten, um die richtige Forschungseinrichtung für Ihr Unternehmen zu finden. Das Portal wird gepflegt durch die Industrie- und Handelskammern
in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz. Gerne stehen Ihnen die Innovationsberater und Technologietransfermanager aus den jeweiligen IHKs auch direkt zur Verfügung:

Top-Neuigkeiten

Der Technologietag Leichtbau - organisiert vom Technologiezentrum Leichtbau (TZL), der IHK Ostwürttemberg sowie weiteren Partnern - soll dazu dienen,…

Weiterlesen

Bei dieser Veranstaltung zeigen anwendungsnahe Forschungseinrichtungen vor Ort die Einsatzmöglichkeiten ihrer wissenschaftlichen Erkenntnisse in…

Weiterlesen

Am Montag, den 21. Oktober 2019, findet das dritte Zukunftsforum unter dem Motto "Digital Intelligence - der Zukunft heute begegnen" in den…

Weiterlesen

alle Neuigkeiten

Regionen außerhalb BW & RP
IHK Bodensee-Oberschwaben
IHK Heilbronn-Franken
IHK Hochrhein-Bodensee
IHK Karlsruhe
IHK München und Oberbayern
IHK Nord-Schwarzwald
IHK Ostwürttemberg
IHK Region Stuttgart
IHK Reutlingen
IHK Rhein-Neckar
IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg
IHK Südlicher Oberrhein
IHK Ulm

Regionen außerhalb BW & RP

Gernot Schnaubelt

Olgastraße 95 - 101
89073 Ulm

Tel.: 0731 173-179
E-Mail senden

IHK Bodensee-Oberschwaben

Dr. Melanie Riether

Lindenstr. 2
88250 Weingarten

Tel.: 0751 409-299
E-Mail senden

IHK Heilbronn-Franken

Kai Plambeck

Ferdinand-Braun-Straße 20
74074 Heilbronn

Tel.: 07131 9677-297
E-Mail senden

IHK Hochrhein-Bodensee

Sunita Patel

Reichenaustraße 21
78467 Konstanz

Tel.: +49 7531 2860-126
E-Mail senden

IHK Karlsruhe

Dr. Marc Mühleck

Lammstraße 13 – 17
76133 Karlsruhe

Tel.: 0721 174-438
E-Mail senden

IHK München und Oberbayern

komm. H.M. Gentner

Olgastraße 95 - 101
89073 Ulm

Tel.: 0731 173310
E-Mail senden

IHK Nord-Schwarzwald

Stefan Bockel (MSc.)

Dr.-Brandenburg-Str. 6
75173 Pforzheim

Tel.: 07231 / 201-175
E-Mail senden

IHK Ostwürttemberg

Markus Hofmann

Ludwig-Erhard-Str. 1
89520 Heidenheim

Tel.: 07321 / 324-176
E-Mail senden

IHK Region Stuttgart

Markus Götz

Jägerstr. 30
70174 Stuttgart

Tel.: 0711 / 2005 -1329
E-Mail senden

IHK Reutlingen

Dr. Tobias Adamczyk

Hindenburgstr. 54
72762 Reutlingen

Tel.: 07121 / 201-253
E-Mail senden

 

Dr. Stefan Engelhard
Telefon 07121 / 201-119, Fax -4119
engelhard@reutlingen.ihk.de

Dr. Tobias Adamczyk
(Technologietransfermanager)
Telefon 07121 / 201-253, Fax -4119
adamczyk@reutlingen.ihk.de

Birgit Krattenmacher
(Technologietransfermanagerin)
Telefon 07121 / 201-257, Fax -4257
krattenmacher@reutlingen.ihk.de

 

IHK Rhein-Neckar

Dr. Thilo Schenk

L 1,2
68161 Mannheim

Tel.: 06221 9017-696
E-Mail senden

IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg

Daniela Jardot

Romäusring 4
78050 Villingen-Schwenningen

Tel.: 07721 922-121
E-Mail senden

IHK Südlicher Oberrhein

Philipp Klemenz

Schnewlinstr. 11 - 13
79098 Freiburg

Tel.: 0761 3858-269
E-Mail senden

IHK Ulm

Hubert M. Gentner

Olgastr. 95 - 101
89073 Ulm

Tel.: 0731 / 173-310
E-Mail senden

IHK Koblenz
IHK Pfalz
IHK Rheinhessen
IHK Trier

IHK Koblenz

Daniela Breuer

Schlossstraße 2
56068 Koblenz

Tel.: 0261 106-261
E-Mail senden

IHK Pfalz

Christiane Huber

Ludwigsplatz 2-4
67059 Ludwigshafen

Tel.: 0621 5904-1645
E-Mail senden

IHK Rheinhessen

Oliver Sacha

Schillerplatz 7
55116 Mainz

Tel.: 06131 262-1704
E-Mail senden

IHK Trier

Tobias Scholl

Herzogenbuscher Str. 12
54292 Trier

Tel.: 0651 9777 - 540
E-Mail senden

TRIZ - ein Methodenkasten für Innovationen

Was ist TRIZ? TRIZ bietet einen Methodenkasten, um radikale technische Innovationen systematisch zu erarbeiten. Als ein einzigartiger Ansatz zur Lösung von Problemen basiert TRIZ auf der Analyse vergleichbarer technischer Problemstellungen und bietet einen systematischen Ansatz zur Entwicklung neuer, innovativer Produkte. In vielen Technologiekonzernen wie z.B. Samsung gehört diese Methode zum alltäglichen Handwerkszeug.

Kontaktaufnahme

Sie möchten ein Beratungsgespräch oder haben Fragen? Rufen Sie an oder nutzen Sie diesen Online-Service: Einfach das folgende Formular ausfüllen und abschicken.

Wirtschaft erhöht Investionen in F&E

Der Stifterverband hat die Ergebnisse seiner Erhebung für das Jahr 2017 veröffentlicht

Insgesamt gaben die Unternehmen 69 Milliarden Euro für ihre Forschung und Entwicklung aus. Der Anteil der FuE-Ausgaben an der gesamtwirtschaftlichen Leistung liegt im Jahr 2017 bei 3,03 Prozent des Bruttoinlandprodukts (BIP). Fast zwei Drittel der Forschung erfolgt für den Fahrzeugbau.

Um rund sechs Milliarden Euro sind die Ausgaben der deutschen Wirtschaft für eigene Forschung und Entwicklung (FuE) gestiegen und somit so stark gewachsen wie noch nie. Damit haben die Unternehmen ihre Ausgaben im vierten Jahr in Folge erhöht, die internen FuE-Aufwendungen stiegen auf fast 68,8 Milliarden Euro. In der Folge wuchs auch die Anzahl des Forschungspersonals wiederum stark an, um 5,7 Prozent auf 436.571 Vollzeitäquivalente. Selbst der Wert der Forschungsaufträge, die die Unternehmen vergeben – an andere Unternehmen, Hochschulen oder staatliche Forschungseinrichtungen, sowohl im Inland als auch im Ausland –, erhöhte sich im Vorjahresvergleich um ein Fünftel auf etwa 19,5 Milliarden Euro. Mit 3,03 Prozent erreichen Staat und Wirtschaft erstmals deutlich das Ziel der Bundesregierung, 3 Prozent des Bruttoinlandprodukts (BIP) für Forschung und Entwicklung auszugeben (FuE-Quote).

Das belegen die endgültigen Ergebnisse der FuE-Datenerhebung der Wissenschaftsstatistik im Stifterverband im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Weitere Details wie z.B. Auswertungen nach Wirtschaftszweigen und der Vergleich mit anderen Ländern sind im entsprechenden PDF-Dokument des Stifterverbandes ersichtlich.

Der Stifterverband ist die Gemeinschaftsinitiative von Unternehmen und Stiftungen, die als einzige ganzheitlich in den Bereichen Bildung, Wissenschaft und Innovation berät, vernetzt und fördert.

Innovationsindex 2018


Baden-Württemberg belegt erneut Spitzenposition

Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut hat die erneute Spitzenposition Baden-Württembergs beim EU-Innovationsindex als Erfolg bezeichnet, jedoch weitere Anstrengungen gefordert, um bei der Innovationsdynamik wieder zuzulegen. Mit einem Indexwert von 82 Punkten liegt der Südwesten in der Berechnung 2018 dabei mit deutlichem Abstand an der Spitze des Innovationsvergleichs.

„Baden-Württemberg zählt zu den innovationsstärksten Regionen Europas. Besonders erfreulich dabei ist, dass sich diese Spitzenposition in den letzten Jahren kontinuierlich gefestigt hat“, sagte Hoffmeister-Kraut. Ziel müsse sein, dass der Südwesten auch in der zunehmend digitalisierten Zukunft führender Innovations- und Wirtschaftsstandort bleibe.

Zur Tatsache, dass sich die Innovationsdynamik im Trend der letzten Jahre zwar geringfügig aufwärts, aber dennoch nur durchschnittlich entwickelt habe, sagte Hoffmeister-Kraut: „Durchschnitt kann nicht unser Anspruch sein. In der Innovationsdynamik müssen wir wieder zulegen, wenn wir im globalen Wettbewerb weiter auf der Gewinnerseite stehen wollen.“ Entscheidend werde in der Zukunft deshalb sein, dass neben der hohen Innovationsintensität der Großunternehmen aus dem Südwesten sich auch die kleinen und mittleren Unternehmen wieder stärker am Innovationsgeschehen beteiligten, betonte die Wirtschaftsministerin.

Stellschraube dafür sei unter anderem die steuerliche Förderung von Forschungs- und Entwicklungsausgaben für kleine und mittelgroße Unternehmen. Hoffmeister-Kraut: „Wir fordern diese Möglichkeit seit langem. Der Bund muss jetzt endlich zügig liefern, damit diese auch zeitnah eingeführt wird.“

Auch die zügige Verabschiedung eines Fachkräfte-Zuwanderungsgesetzes stehe ganz oben auf der Tagesordnung. Hoffmeister-Kraut: „Der Wettbewerb um Fachkräfte und die zunehmenden Fachkräfteengpässe werden immer mehr zum Wachstumshemmnis für unsere Wirtschaft. Darum ist aus baden-württembergischer Sicht die Zuwanderung von Fachkräften entscheidend. Ein Vorschlag des Bundesinnenministers dafür liegt auf dem Tisch. Im Sinne der Wirtschaft im Land muss dieser zeitnah vorangebracht werden.“

Auch das Wirtschaftsministerium selbst werde weiter die Anstrengungen der Wirtschaft für eine gesteigerte Innovationsdynamik unterstützen. So werde beispielsweise die erfolgreiche Digitalisierungsprämie deutlich aufgestockt. Zudem sei ein Aktionsprogramm für Künstliche Intelligenz für den Mittelstand geplant, sagte Hoffmeister-Kraut.