Wirtschaftsministerium startet Innovationswettbewerb für mehr „KI made in BW“ im Mittelstand

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau fördert einen Innovationswettbewerb für mehr „Künstliche Intelligenz made in Baden-Württemberg“ im Mittelstand mit 1,75 Millionen Euro. Dies gab Baden-Württembergs Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut am 19. Juli in Stuttgart bekannt.  Mit den Fördergeldern sollen innovative und besonders erfolgsversprechende Kooperationsprojekte von Unternehmen und Forschungseinrichtungen im Land unterstützt werden. Die Bewerbungsfrist endet am 16. Oktober 2019.

Der Innovationswettbewerb soll mittelständische Unternehmen in Baden-Württemberg dabei unterstützen, durch Kooperation mit anderen Unternehmen und Forschungseinrichtungen die Grundlagen für mehr Wertschöpfung durch „Künstliche Intelligenz made in Baden-Württemberg“ zu schaffen. Hierzu werden Forschungs- und Entwicklungsarbeiten im Bereich der Künstlichen Intelligenz gefördert, die innovative und beispielgebende Lösungen für die Anwendung von KI-Methoden in der Wirtschaft hervorbringen sollen und sich an den konkreten Bedarfen der Unternehmen orientieren.

Zu den Bewerbungsunterlagen

Quelle: Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau

Mit Innovationen neue Märkte erschließen

Baden-Württemberg hat als erstes Bundesland 2008 Innovationsgutscheine für kleine und mittlere Unternehmen eingeführt. Das Programm unterstützt Mittelständler bei der Planung, Entwicklung, Umsetzung und Weiterentwicklung von innovativen Produkten, Dienstleistungen oder Produktionsverfahren. 2012 wurde das Programm um den Innovationsgutschein Hightech Start-up erweitert. Er richtet sich an Hightech-Start-ups bis maximal fünf Jahre nach Gründung und fördert innovative Vorhaben aus den Wachstumsfeldern der Zukunft. 2017 wurden die Innovationsgutscheine Hightech Digital und Hightech Mobilität eingeführt, die etablierte Unternehmen bei der Entwicklung und Realisierung anspruchsvoller digitaler Produkte und Dienstleistungen unterstützen.

Quelle: https://wm.baden-wuerttemberg.de/de/innovation/innovationsgutscheine/ 

Neue Richtlinie des BMBF zur Förderung von Forschung an Fachhochschulen in Kooperation mit Unternehmen

Mit der Förderrichtlinie "FH-Kooperativ" sollen Forschungskooperationen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft weiter etabliert werden. Dieses dauerhafte, themenoffene und mit zwei jährlichen Einreichungsfristen versehene Förderinstrument soll die Vorteile von den seit Jahren etablierten Maßnahmen „Forschung an Fachhochschule mit Unternehmen“ und „IngenieurNachwuchs – Kooperative Promotion“ miteinander verzahnen.

Die Fördermaßnahme „Forschung an Fachhochschulen in Kooperation mit Unternehmen“ (FH-Kooperativ) unterstützt die Fachhochschulen (FH) bei der Zusammenarbeit mit Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft. Dabei soll vor allem der Wissens- und Technologietransfer zwischen FH und Unternehmen gestärkt werden, um den Kooperationspartnern die Entwicklung von innovativen Lösungen für die betriebliche Praxis zu ermöglichen. Gefördert werden FuE-Projekte in den Bereichen der anwendungsorientierten Ingenieur-, Gesundheits-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Antragsberechtigt sind staatliche und staatlich anerkannte FH/Hochschulen.

Zuwendungen werden im Wege der Projektförderung als nicht rückzahlbare Zuschüsse in Form einer Fehlbedarfs­finanzierung gewährt. Bemessungsgrundlage sind die zuwendungsfähigen projektbezogenen Ausgaben insgesamt. Die Gesamtfinanzierung ist über Drittmittel als Beteiligung der Unternehmenspartner sicherzustellen. Voraussetzung für die Bewilligung ist, dass der Anteil der finanziellen Beteiligung der Unternehmenspartner mindestens 7,5 % der zuwendungsfähigen Ausgaben – abzüglich der Ausgaben für Investitionen in Forschungsgeräte, -anlagen und Demonstratoren – bei erstberufenen Professorinnen/Professoren bzw. mindestens 15 % bei erfahrenen Professorinnen/Professoren beträgt.

Die erste Einreichungsfrist von FH-Kooperativ für Erstberufene ist der 15. Oktober 2019 (für erfahrene Professoren: 15. April 2020). FH-Kooperativ ist zunächst als dauerhaft geöffnete Fördermaßnahme mit jährlich wiederkehrenden Einreichungsfristen konzipiert.

Mit der Abwicklung der Fördermaßnahme hat das BMBF derzeit folgenden Projektträger (PT) beauftragt:

VDI Technologiezentrum GmbH
VDI-Platz 1
40468 Düsseldorf
Telefon: + 49 2 11/62 14-86 23
E-Mail: FH-Kooperativ@vdi.de
Internet: http://www.forschung-fachhochschulen.de/

Ansprechpartner sind: Herr Egmont Fritz und Frau Dr. Silvia Ebert

 

Innovationsgutscheine für den Einstieg in die Forschung

Die Innovationsgutscheine A und B dienen der Unterstützung von kleinen und mittleren Unternehmen bei der Planung, Entwicklung und Umsetzung innovativer Produkte, Dienstleistungen und Produktionsverfahren oder bei deren wesentlichen qualitativen Weiterentwicklung.

Gefördert wird die Inanspruchnahme von externen Forschungs- und Entwicklungsdienstleistungen.Innovationsgutscheine gibt es zu

  • 2.500 Euro (Innovationsgutschein A) für wissenschaftliche Tätigkeiten im Vorfeld der Entwicklung eines innovativen Produkts, einer innovativen Dienstleistung oder einer Verfahrensinnovation, z.B. Technologie-, Patent- oder Marktrecherchen, Machbarkeits-, Werkstoffs- oder Designstudien, oder Studien zur Fertigungstechnik
    und zu
  • 5.000 Euro (Innovationsgutschein B) für umsetzungsorientierte Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten, die darauf ausgerichtet sind, innovative Produkte, Dienstleistungen oder Verfahren bis zur Markt- bzw. Fertigungsreife auszugestalten, z.B. Design und Konstruktion, Service Engineering, Prototypenbau und Produkttests zur Qualitätssicherung oder Umweltverträglichkeit

Innovationsgutschein A und Innovationsgutschein B sind kombinierbar.

Quelle: https://wm.baden-wuerttemberg.de/de/innovation/innovationsgutscheine/innovationsgutscheine-a-und-b/

Innovationsgutschein für innovative Start-Up-Unternehmen

Der Innovationsgutschein Hightech Start-up dient der Frühphasenförderung von Hightech-Start-ups im Zusammenhang mit hoch innovativen Forschungs- und Entwicklungsvorhaben aus den Wachstumsfeldern der Zukunft.

Mit dem Innovationsgutschein Hightech Start-up werden umsetzungsorientierte Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten unterstützt, im Rahmen eines innovativen Vorhabens in den folgenden Schwerpunktfeldern:

  • Nachhaltige Mobilität
  • Umwelttechnologie, Erneuerbare Energie und Ressourceneffizienz
  • Gesundheitswirtschaft, Lebenswissenschaften
  • Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT), Green IT und intelligente Produkte

Quelle: https://wm.baden-wuerttemberg.de/de/innovation/innovationsgutscheine/innovationsgutschein-hightech-start-up/

Innovationsgutschein Hightech Digital für anspruchsvolle FuE-Vorhaben

Der Innovationsgutschein Hightech Digital soll anspruchsvolle Forschungs- und Entwicklungsvorhaben etablierter Unternehmen unterstützen, die digitale Produkte und Dienstleistungen zum Ziel haben.

Mit dem Innovationsgutschein Hightech Digital werden umsetzungsorientierte Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten im Rahmen der Realisierung anspruchsvoller digitaler Produkte und Dienstleistungen unterstützt, die in Zusammenhang mit beispielsweise diesen Bereichen stehen:

  • Lösungen für die digitale Transformation von Geschäftsmodellen
  • Entwicklung von Lösungen im Zusammenhang mit Industrie 4.0
  • Vernetzte Systeme und Prozesse
  • Internet der Dinge
  • Smart Services
  • hochflexible Automatisierung
  • Big-Data-Projekte
  • Simulationsmodelle
  • Virtual und Augmented Reality
  • Embedded Systems

Quelle: https://wm.baden-wuerttemberg.de/de/innovation/innovationsgutscheine/innovationsgutschein-hightech-digital/

Innovationsgutschein Hightech Mobilität

Der Innovationsgutschein Hightech Mobilität soll anspruchsvolle Forschungs- und Entwicklungsvorhaben etablierter Unternehmen unterstützen, die nachhaltige Produkte und Dienstleistungen zukünftiger Mobilität zum Ziel haben. Dabei werden umsetzungsorientierte Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten gefördert, die beispielsweise die folgenden Themenbereiche abdecken:

  • automatisiertes Fahren und Fahrzeugvernetzung
  • ausfallsichere Komponenten und Systeme
  • Beiträge zu neuartigen Fahrzeugkomponenten (inklusive Nutzfahrzeuge)
  • fahrzeugtaugliche Batteriesysteme und entsprechende Fertigungstechnologien
  • Antriebssysteme elektronische Fahrzeugkomponenten und -systeme (inklusive Leistungselektronik)
  • funktionsintegrierte und/ oder modulare Komponenten für die Elektromobilität
  • Ladetechnologie
  • neue Prozess- und Anlagentechnologien für die Fertigung innovative Bauteile und Produkte
  • ressourcenschonende Logistikkonzepte/ -lösungen

Quelle: https://wm.baden-wuerttemberg.de/de/innovation/innovationsgutscheine/innovationsgutschein-hightech-mobilitaet/

Förderung auf Bundesebene

Förderdatenbank:
Auf den Seiten des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie existiert eine Förderdatenbank mit
Förderprogrammen und Finanzhilfen des Bundes, der Länder und der EU.

Förderportal:
Das Förderportal des Bundes bietet ebenfalls Zugang zu ausgewählten Thematiken im Bereich der Projektförderung.

KMU-innovativ:
Mit dem KMU-innovativ-Programm werden kleine und mittlere Unternehmen als Vorreiter des technologischen Fortschritts unterstützt; ein besonderer Fokus liegt auf Technologiefeldern, die für Deutschlands Zukunft besonders wichtig sind.

Schutzrechte und Normen:
Auch im Bereich Schutzrechte und Normen unterstützt der Bund mit dem Förderprogramm WIPANO KMU und öffentliche Forschung bei der rechtlichen Sicherung und wirtschaftlichen Verwertung von FuE.

Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM):
Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit kleiner und mittlerer Unternehmen sollen durch dieses ZIM-Programm nachhaltig unterstützt werden. Es werden sowohl Unternehmenskooperationen, als auch Kooperationen zwischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen gefördert.

Quelle: Stark durch Kooperationen, Technologietransfer und Forschungskooperation zwischen Wirtschaft und Wissenschaft fördern, S. 13, hrsg. v. DIHK, Berlin 2018

50 Förderbeispiele aus dem Ländle

Eine Auswahl von 50 geförderten Projekten aus Baden-Württemberg wird hier – in alphabetischer Reihenfolge – vorgestellt. Sie zeigt eindrücklich die große Bandbreite: Von Hightech-Innovationen bis hin zu scheinbar einfachen, aber pfiffigen Lösungen, die „nur noch“ gedacht und umgesetzt werden mussten. Die Projekte werden hier in den unterschiedlichsten Stadien vorgestellt: Manche Produkte waren schon fertigungsreif, oft gibt es schon Prototypen. Teilweise besteht Marken- oder Gebrauchsmusterschutz, auch wenn nicht ausdrücklich darauf verwiesen wird. Die Beispiele zeigen, wie unterschiedlich die Förderung eingesetzt werden kann: für Marktrecherchen, Machbarkeitsstudien, Prototypenbau, Verfahrenstests, Designkonzepte – damit haben die Innovationsgutscheine des Landes vielen guten Ideen zum Durchbruch verholfen:

  1. Abtragegerät für Altsand:
    TM2 bearbeitet Tennisplätze schnell und gründlich
  2. Akkumagement für Solarsystem:
    Einfache und preiswerte Energiegewinnung in Entwicklungsländern
  3. Anhänger mit Klappmechanismus
    Dieser Anhänger lässt sich in jeder Garage unterbringen
  4. Antriebslösung für Elektromotoren
    Steuerungsaufsatz enthält Programme und Abläufe
  5. Auftriebshilfe für Notfälle
    Eine Auftritriebshilfe kann Erste Hilfe im Wasser bieten
  6. Automat für gebrauchte Energiesparlampen
    Ein Rücknahmeautomat hilft bei der umweltverträglichen Entsorgung
  7. Blechschneidezange mit Wechselbacken
    Ergonomische Bauweise erlaubt präzises Arbeiten ohne viel Kraftaufwand
  8. Buddy-Watcher für Taucher
    Neue Funktion sorgt für mehr Sicherheit und Orientierung unter Wasser
  9. Carsharing für Privatpersonen
    Internetplattform hilft bei der Fahrzeugvermittlung
  10. Cockpit mit schwenkbarem Fahresitz
    Beidseitiger Ein- und Ausstieg erhöht Sicherheit und Effizienz
  11. Edelstahlwellen in Biogas-Rührwerken
    Neues Verfahren ermöglicht längere Wellen
  12. Elektromobilität in einer Kurstadt
    Recherche untersucht sinnvolle Anwendungsgebiete
  13. Entspannungsmöbel Napshell
    Erholsames Nickerchen in der Hightech-Muschel
  14. Erfassungsroboter für Montagestationen
    3-D-Erfassungsroboter gibt seine Umgebung in 3-D wieder
  15. Erste-Hilfe-Sensor
    Neues Messprinzip bewertet Wirksamkeit der Reanimation
  16. Fahrradgetriebe ohne Wartung
    Neuartige Schaltlösung ersetzt störanfällige Kettenschaltung
  17. Fassadenbeschichtung aus Komposit
    Bauphysikalische Untersuchung testet die Membranwirkung
  18. Fassadenhalter ConArc
    Verstellbare Bogenform reduziert den Energieverbrauch
  19. Formenbau für Kleinserien
    Negativformen in Sekunden hergestellt
  20. Funktionswäsche aus Naturmaterialien
    Spezielle Wollveredelung verbessert die Produkteigenschaften
  21. Gehhilfe ergoWalker
    Praktischer Rollator bringt mehr Lebensqualität
  22. Genanalyse
    Diagnostik-Panels helfen beim Aufschlüsseln genetischer Daten
  23. Gerüstboden aus Metall
    Profilteile machen das Gerüst stabil und sicher
  24. Glasfassaden zur Energiegewinnung
    Produkt kombiniert Photovoltaik, Solarthermie und Lichtlenkung
  25. Heiz- und Kühlanlage
    Solar-Eis-Speicher dient als geothermisches Quellensystem
  26. Hochdruck-Axiallaufrad
    Neu entwickelte Schaufel verbessert Effizienz und Lärmschutz
  27. Hohlfaser zur Wasseraufbereitung
    Innovative Anwendung entfernt Bakterien und spart Chlor
  28. Inkjet-Drucker
    Präzisionsdrucker fertigt High-Tech-Produkte
  29. Klimasensor für Wohnräume
    Klimasensor überträgt Messdaten per Funk
  30. LED-Beleuchtung DIObright3
    Perfekte Sichtverhältnisse für optimale Zahnbehandlung
  31. Membrandestillation Wasseraufbereitung
    Neuartige Abstandsgitter ermöglichen industrielle Anwendungen
  32. Motorrad-Fußraste
    Integrierter Drehteller erleichtert das Auf- und Absteigen
  33. Naturdämmstoff NeptuTherm®
    Nachwachsender Rohstoff findet neue Verwendung
  34. Partialhand-Prothese
    Neuartige Kupplung bietet Schutz vor Überlastung
  35. Pedelec COBOC eCycles
    Ideales Zusammenspiel zwischen Mensch und Rad
  36. Polyurethan-Vliese zur Wundbehandlung
    Dicht strukturierte Wundauflage verbessert die Heilung
  37. Radiometer UVpad
    extrem flaches Messgerät senkt Kosten für Lackieranlagen
  38. Roboter als Entertainer
    Kompositbauweise macht den Riesen leicht und stabil
  39. Rückstrahler mit kleiner Strukturgröße
    Neues Verfahren erlaubt kostengünstige Herstellung
  40. Solar-Messgerät
    Testgerät prüft Photovoltaikanlagen
  41. Sonnenkollektor ITCollect
    Kleines Kraftwerk erzielt große Leistung
  42. Speed-Cutter
    Schneidegerät schneidet Dämmstoffe direkt auf der Baustelle
  43. Streetstepper
    Fitness-Fahrzeug bekommt Elektroantrieb
  44. Teezubereiter
    Jadequell hilft bei der Teezeremonie
  45. Thermodynamisches Kraftwerk
    Wind und Thermik erzeugen Strom
  46. Thermoplatte für Eis-Speicherung
    Oberflächenvergrößerung erhöht die Leistung
  47. Trainingsgerät für die Prävention
    Individuelle Steuerung verbessert Koordination und Reflexe
  48. Verpackung für Teig
    Tüte ersetzt Spätzlepresse
  49. Video- und Filmanalyse mit Feldpartitur
    Software transkribiert, analysiert und managt audiovisuelle Medien
  50. Wechselrichter für Photovoltaik-Module
    Ein einziges Modul genügt zur Stromerzeugung

Förderbeispiele des Bundes: go-Inno-Gutscheine

Profitieren Sie von den BMWi-Innovationsgutscheinen (go-Inno)! Sie decken 50 Prozent Ihrer Ausgaben für externe Beratungsleistungen durch vom BMWi autorisierte Beratungsunternehmen. Sie zahlen nur Ihren Anteil an den Beratungskosten. Praxisbeispiele zeigen, wie das funktioniert:

 1. Digitalisierung von Materie - Klangoptimierung von Bauteilen

 2. Service und Management von Immobilien

 3. Subminiatur-Sensor überwacht Hochspannungsanlagen

 4. Entwicklung eines Trainingsgerätes für das Sehtraining

 5. In der Leichtathletik: Spike-Dornen aus Kunststoff

 6. Entwicklung einer Fräs-/Tieflochbohrmaschine

 7. Entwicklung eines smarten Controllers für den Wohnbereich von Caravans und Reisemobilen

 8. Multifunktionaler Sendersensor für Alarmanlagen

 9. Entwicklung eines Kombiheizkessels ("Allesbrenner")

10. Entwicklung eines Seekastenkühlers in Kompositbauweise

Beispiele aus dem Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) des Bundes

Das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) ist ein bundesweites, technologie- und branchenoffenes Förderprogramm. Mit dem ZIM sollen die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen nachhaltig unterstützt und damit ein Beitrag zu deren Wachstum verbunden mit der Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen geleistet werden. Mittelständische Unternehmen und Forschungseinrichtungen, die mit ihnen zusammenarbeiten, erhalten Zuschüsse für anspruchsvolle Forschungs- und Entwicklungsprojekte, die zu neuen Produkten, technischen Dienstleistungen oder besseren Produktionsverfahren führen. Beispiele solcher Projekte sind:

  1. Individuelle Raumelemente aus Holz industriell gefertigt

  2. Neue Messverfahren für Biogasanlagen

  3. Ohne Atemnot bis zur Transplantation

  4. Nachhaltige Gebäudehüllen in Metallleichtbauweise

  5. Eine „Königsdisziplin“ der Verzahnungstechnik

  6. Biomasse – Mehr als nur Energiequelle!

  7. Gestrickte Bandscheiben lindern Rückenbeschwerden

  8. Sensorik für den intelligenten Güterverkehr

  9. Frischer Wind im Holzblasinstrumentenbau

10. Dreifache Standzeit mit neuen Bipolarplatten