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Die Innovations- und Technologieberater bei Ihrer IHK in Baden-Württemberg
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Top-Neuigkeiten

Am 17.07.2019 findet in Stuttgart diese Veranstaltung der Generalzolldirketion Nürnberg und der IHK Region Stuttgart zum Thema "Zoll trifft…

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Zwei Patentanwälte zeigen am 13.06.2019 Chancen und Risiken von gewerblichen Schutzrechten und gehen auf die Vorteile von Marke und Design ein.

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Das Institut für Wissensmanagement und Wissenstransfer (IHK - IWW) der IHK Reutlingen bietet bei dieser Tour, die direkt vor Ort hinführt, …

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Gernot Schnaubelt

Olgastraße 95 - 101
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88250 Weingarten

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72762 Reutlingen

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Telefon 07121 / 201-119, Fax -4119
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Telefon 07121 / 201-253, Fax -4119
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Wirtschaft erhöht Investitionen in Forschung und Entwicklung

Der Stifterverband hat die Ergebnisse seiner Erhebung für das Jahr 2017 veröffentlicht. Insgesamt gaben die Unternehmen 69 Milliarden Euro für ihre Forschung und Entwicklung aus. Der Anteil der FuE-Ausgaben an der gesamtwirtschaftlichen Leistung liegt im Jahr 2017 bei 3,03 Prozent des Bruttoinlandprodukts (BIP). Fast zwei Drittel der Forschung erfolgt für den Fahrzeugbau.

Quelle: Stifterverband

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Neuer Rekord bei weltweiten FuE-Ausgaben

Eine Dekade nach Beginn der Wirtschafts- und Finanzkrise erreichen die Ausgaben für Forschung und Entwicklung im globalen Durchschnitt einen neuen Höchststand. Regional sind jedoch große Unterschiede erkennbar.

Trotz Finanzkrise, die im September 2008 ihren Anfang nahm, sind die Ausgaben für Forschung und Entwicklung durch Staat und Wirtschaft weltweit insgesamt gestiegen. Die Investitionen seitens der Wirtschaft gingen 2009/2010 zwar kurzfristig zurück, stiegen seitdem aber wieder an. Von staatlicher Seite lässt sich seit 2008 ein langsames, aber stetiges Wachstum staatlicher FuE-Ausgaben beobachten.

In Europa zeigt sich eine Korrelation zwischen FuE-Aufwendungen und der Wirtschaftskraft der einzelnen Staaten. In Deutschland erhöhten sich die öffentlichen Forschungs- und Entwicklungsausgaben in den letzten zehn Jahren um 46%. Aber auch in den skandinavischen Ländern oder Großbritannien blieb der Anstieg der Investitionen in FuE von Staat und Wirtschaft konstant.

In den zentral- und osteuropäischen Staaten wie Tschechien, Ungarn und Polen stiegen die Mittel seit der Krise zwar weiter an, allerdings wurden diese überwiegend getragen von Fördermitteln aus der Strukturfonds der EU. In den südeuropäischen Staaten wie Griechenland und Spanien sind die entsprechenden Investitionen als Folge der Krise eingebrochen und konnten sich bis heute nicht vollständig erholen, sodass eine Abhängigkeit von EU-Strukturfonds entstanden ist. Auf europäischer Ebene nimmt als Folge die Ungleichheit in FuE-Investitionen zu. In den USA sind die FuE-Aufwendungen seitens der Wirtschaft zwischen 2008 und 2010 zurückgegangen; seitdem erleben sie wieder einen stetigen Zuwachs. Im selben Zeitraum sind die Regierungsausgaben um 8 Prozent gestiegen, wohingegen sie seit 2010 weitgehend stagnieren und anteilig am Bruttoinlandsprodukt abgenommen haben.

Innovationsindex 2018


Baden-Württemberg belegt erneut Spitzenposition

Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut hat die erneute Spitzenposition Baden-Württembergs beim EU-Innovationsindex als Erfolg bezeichnet, jedoch weitere Anstrengungen gefordert, um bei der Innovationsdynamik wieder zuzulegen. Mit einem Indexwert von 82 Punkten liegt der Südwesten in der Berechnung 2018 dabei mit deutlichem Abstand an der Spitze des Innovationsvergleichs.

„Baden-Württemberg zählt zu den innovationsstärksten Regionen Europas. Besonders erfreulich dabei ist, dass sich diese Spitzenposition in den letzten Jahren kontinuierlich gefestigt hat“, sagte Hoffmeister-Kraut. Ziel müsse sein, dass der Südwesten auch in der zunehmend digitalisierten Zukunft führender Innovations- und Wirtschaftsstandort bleibe.

Zur Tatsache, dass sich die Innovationsdynamik im Trend der letzten Jahre zwar geringfügig aufwärts, aber dennoch nur durchschnittlich entwickelt habe, sagte Hoffmeister-Kraut: „Durchschnitt kann nicht unser Anspruch sein. In der Innovationsdynamik müssen wir wieder zulegen, wenn wir im globalen Wettbewerb weiter auf der Gewinnerseite stehen wollen.“ Entscheidend werde in der Zukunft deshalb sein, dass neben der hohen Innovationsintensität der Großunternehmen aus dem Südwesten sich auch die kleinen und mittleren Unternehmen wieder stärker am Innovationsgeschehen beteiligten, betonte die Wirtschaftsministerin.

Stellschraube dafür sei unter anderem die steuerliche Förderung von Forschungs- und Entwicklungsausgaben für kleine und mittelgroße Unternehmen. Hoffmeister-Kraut: „Wir fordern diese Möglichkeit seit langem. Der Bund muss jetzt endlich zügig liefern, damit diese auch zeitnah eingeführt wird.“

Auch die zügige Verabschiedung eines Fachkräfte-Zuwanderungsgesetzes stehe ganz oben auf der Tagesordnung. Hoffmeister-Kraut: „Der Wettbewerb um Fachkräfte und die zunehmenden Fachkräfteengpässe werden immer mehr zum Wachstumshemmnis für unsere Wirtschaft. Darum ist aus baden-württembergischer Sicht die Zuwanderung von Fachkräften entscheidend. Ein Vorschlag des Bundesinnenministers dafür liegt auf dem Tisch. Im Sinne der Wirtschaft im Land muss dieser zeitnah vorangebracht werden.“

Auch das Wirtschaftsministerium selbst werde weiter die Anstrengungen der Wirtschaft für eine gesteigerte Innovationsdynamik unterstützen. So werde beispielsweise die erfolgreiche Digitalisierungsprämie deutlich aufgestockt. Zudem sei ein Aktionsprogramm für Künstliche Intelligenz für den Mittelstand geplant, sagte Hoffmeister-Kraut.