Konstanz Institut für Corporate Governance - KICG

Das KICG hat sich zum Ziel gesetzt, die betriebswirtschaftliche Forschung auf dem Gebiet der Corporate Governance – der Führung (leadership), Steuerung (management) und Kontrolle (monitoring) des Unternehmens im Sinne einer verantwortungsvollen Unternehmensleitung - zu vertiefen und zu fördern. Der Dialog mit der Wirtschaft und die Praxisrelevanz der Forschungserkenntnisse sind für die anwendungsorientierte Forschung des KICG von hoher Bedeutung. Unternehmen, Beratungs-und Wirtschaftsprüfungs-Gesellschaften sowie öffentlich-rechtlichen Organisationen und anderen Institutionen bietet das KICG forschungsbezogene Dienstleistungen im Bereich der Corporate Governance (s.u.).

Forschungsschwerpunkt / Know-how

Corporate Governance (verantwortungsvolle Unternehmensführung), Corporate Compliance & Fraud Risk Management, Integrity Management Financial Risk, Controlling & Tax.

Ausstattung

Umfangreiche praktische Erfahrungen im Bereich Corporate Compliance und Fraud Risk Management, interdisziplinäres Team mit Expertise in den Bereichen verantwortungsvolle Unternehmensführung, Compliance & Integrity Management, Tax Compliance und Business Ethics

Angebote

Unterstützung bei der Entwicklung von Compliance Management Systemen (CMS), Implementierung und Überwachung von CMS (Compliance Monitoring), Durchführung von Mitarbeiterbefragungen zur Bestimmung der Unternehmenskultur und Corporate Integrity, Konzeption von Weiterbildungsmaßnahmen für Mitarbeiter und Führungskräfte im Bereich Corporate Governance, Compliance und Business Ethics

Projektbeispiele

Entwicklung eines Monitoringverfahrens für KMU, Projektlaufzeit von 01.09.2020 bis 31.08.2021
Im Auftrag der Stiftung „CLUB OF HAMBURG – Erfolg mit Anstand“ wurden in den Jahren 2016 bis 2018 unter der Leitung von Frau Prof. Dr. Annette Kleinfeld die möglichen normativen Grundlagen für ein von der Stiftung verliehenes Gütesiegel „Erfolg mit Anstand“ bzw. für einen sogenannten „Deutschen Ethik Index – DEX“ untersucht, der Organisationen aller Rechtsformen, Größen und Branchen offenstehen soll. Im Mai 2019 erfolgte nach der Ausarbeitung entsprechender Anforderungen und Evaluierungsmethoden die Aufnahme der ersten Organisationen im DEX. Nach Ablauf eines festgelegten Zeitraums muss eine erneute Begutachtung und/oder Auditierung erfolgen, um den aktuellen Reifegrad des Unternehmens zu erheben. Das Forschungsprojekt hatte zum Ziel, ein Monitoring-System zu entwerfen, mit welchem eine kontinuierliche „Überwachung“ kleinerer, mittelständischer oder mittelständisch geprägter Unternehmen erfolgen kann.
Weitere Informationen finden Sie hier (Link: https://www.htwg-konstanz.de/forschung-und-transfer/institute-und-labore/kicg/forschung ). Partner: Gefördert durch ZfW gGmbH

Anti-Korruptions-Compliance und Integrity-Management in Hochrisikoländern, Projektlaufzeit von 01.05.2019 bis 30.06.2021
Wie gehen mittelständische Unternehmen mit internationaler Geschäftstätigkeit mit Compliance-Risiken um? Wie gelingt das Risikomanagement spezifischer Herausforderungen der Regelkonformität in Wachstumsländern, die aus Compliance-Gesichtspunkten als Hochrisikoländer eingestuft werden? Und was beschäftigt dabei Compliance-Officer im Mittelstand? Diesen Fragen widmete sich das anwendungsorientiertes Forschungsprojekt "Anti-Korruptions-Compliance und Integrity-Management in Hochrisikoländern“. Das Projekt zielte darauf ab, insbesondere große mittelständische Unternehmen und KMU aus Deutschland, Österreich und der Schweiz bei ihren Internationalisierungsvorhaben in Wachstumsländern zu unterstützen, indem Herausforderungen der Regelkonformität und des ethischen Verhaltens in Hochrisikoregionen analysiert und unmittelbar anwendungsorientierte Lösungsstrategien und Management-Instrumente erarbeitet wurden (Entwicklung eines Integrity-Toolkits). Dabei lag ein Schwerpunkt der Forschungsarbeit auf dem Thema „Korruptionsprävention“.
Weitere Informationen finden Sie hier (Link: https://www.htwg-konstanz.de/forschung-und-transfer/institute-und-labore/kicg/forschung ). Partner: Gefördert durch KBA-NotaSys Integrity Fund

 

Projekte

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Stephan Grüninger

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Stephan Grüninger
Wissenschaftlicher Direktor

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